CNH Anwälte - Fachkanzlei Arbeitsrecht
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CNH INHOUSE SEMINARE

Wir machen ihr Gremium stark

Für Interessenvertretungen bieten wir Inhouse-Schulungen an. Diese Seminarform hat den Vorteil, dass Thema, Zeitpunkt und Ort individuell nach Absprache festgelegt werden können.

Inhouse-Schulung bedeutet, dass das Seminar in einem Tagungsraum im Betrieb oder in der Nähe, z.B. in einem Hotel, oder in unserem Kanzlei-Schulungsraum stattfindet. Seminarteilnehmer sind dabei nur die Mitglieder eines Gremiums. Dadurch entfallen lange Anfahrtswege, zeitaufwändige Vorstellungsrunden und viele sonstige organisatorische Hindernisse.

Unserer Erfahrung nach wird in einer für nur eine Interessenvertretung veranstalteten Inhouse-Schulung intensiver gearbeitet und gelernt. Zusätzlich wird die Möglichkeit besser genutzt, betriebsspezifische Fragen und Probleme anzusprechen und sogleich im Gremium mit dem Referenten lösungsorientiert zu behandeln.

Zu unserem Standardrepertoire gehören folgende Seminarangebote:

  • BR 1: Die Rechte des Betriebsrats und seiner Mitglieder sowie effektive Interessenvertreterarbeit
  • BR 2: Mitbestimmung in personellen Angelegenheiten
  • BR 3: Mitbestimmung in sozialen Angelegenheiten
  • Arbeitsrecht 1: Rechte und Pflichten im Arbeitsverhältnis
  • Arbeitsrecht 2: Beendigung des Arbeitsverhältnisses mit Kündigungsschutzrecht
  • BR-Rechte bei Betriebsänderungen mit Interessenausgleich und Sozialplan
  • Betriebsrat bei Umstrukturierungen: Betriebsübergang (§ 613a BGB) und Umwandlungen
  • Wirtschaftsausschuss: Rechtsgrundlagen und praktische Tätigkeit; auf Wunsch mit betriebswirtschaftlichen Grundlagen
  • Aufsichtsrat: Rechtsgrundlagen und praktische Tätigkeit
  • Schwerbehindertenvertretung: Aufgaben und Möglichkeiten, einschließlich Kündigungsrecht für schwerbehinderte Menschen
  • Wahlvorstand für Betriebsratswahl
  • Wahlvorstand für Personalratswahl
  • Wahlvorstand für Schwerbehindertenvertretungswahl
  • Aufsichtsratswahlen: Hauptwahlvorstand, Unternehmenswahlvorstand und Betriebswahlvorstand nach Mitbestimmungsgesetz 1976 (MitbG) und Drittelbeteiligungsgesetz (DrittelbG)

Auf Wunsch führen wir darüber hinaus Seminare zu anderen speziellen betriebsverfassungsrechtlichen, personalvertretungsrechtlichen und arbeitsrechtlichen Themen durch. Fragen Sie uns auch nach Möglichkeiten, aktuelle betriebliche Probleme in einer Tagesschulung im Rahmen von Betriebsratssitzungen zu organisieren. Wir sind erfahren darin, Collegial und Nah zu Helfen.

Aktuelles
CNH Newsletter 2017 Nr. 4

Heute informieren wir über Neuigkeiten aus dem Arbeits- und Betriebsverfassungsrecht. Inhaltlich geht es in diesem Newsletter um die Frage der Verbindlichkeit einer unbilligen Weisung, die Zulässigkeit einer Computerüberwachung mittels einer Software (Keylogger) und um die Frage der Wirksamkeit einer Versetzung von Nacht- in Wechselschicht, ohne zuvor ein BEM-Gespräch angeboten zu haben.


Kassiererin findet Waschpulver und Babynahrung statt Bargeld im Geldkoffer? – Verdachtskündigung bleibt unwirksam

Von Rechtsanwältin Alexandra Kötting

Mit Urteil vom 14. August 2017 hat das Landesarbeitsgericht Hamm, in einem Kündigungsschutzprozess die Berufung der Sparkasse gegen ein Urteil des Arbeitsgerichts Herne zurückgewiesen. Das Arbeitsverhältnis einer seit dem Jahr 1991 beschäftigten 52-jährigen Sparkassenangestellten, die gegen die außerordentliche Kündigung ihres Arbeitsverhältnisses klagt, besteht danach fort.


CNH Newsletter 2017 Nr. 3

Wir stellen vor: zwei LAG-Entscheidungen zur "außerordentlichen Kündigung eines ordentlich unkündbaren Arbeitnehmers bei Minusstunden" und zur "Mitbestimmung des Betriebsrats bei Einführung eines Outlook-Gruppenkalenders" sowie eine Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zum Tarifeinheitsgesetz.


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